Yo La Tengo:
Herz, Krach und Sensationen.

#pop #kultur #presse

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"But nothing ever stays the same", schwören Yo La Tengo in Ohm, dem Opener ihres mittlerweile dreizehnten Albums Fade. Auf eines ist jedoch bei allem Willen zur Veränderung Verlass: das traumwandlerische Gespür, mit dem sie seit achtundzwanzig Jahren unterschiedlichste Sounds zu einem rauschhaften Sog transformieren. Verspielte Harmonien, schrammelnder Garagenrock, hüpfende Synthesizer, Noise. Besonders live scheint es unmöglich und geradezu unangemessen, das Trio aus Hoboken mit einem Label versehen zu wollen. Sie spielen lang, sie spielen laut. Sie spielen akustisch, sie covern. Ein bisschen, als würde man an einem Abend zwei, nein, drei verschiedene Bands sehen – die alle unverkennbar so klingen wie Yo La Tengo.



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#kampagne #pop #presse


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Poliça: Elektropop-Rebellion aus Minneapolis.

#kampagne #pop #presse


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Janelle Monaé: Fem the future

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